Das Dorf Unterhausen im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen wurde urkundlich erstmals im Pappenheimer Urbar von 1214 erwähnt, durfte also im Jahr 2014 sein (mindestens) 800-jähriges Bestehen feiern. Dies gilt auch für seinen Nachbarort Oberhausen. Gemeinsam mit Sinning und Kreut bilden die vier Orte die Gemeinde Oberhausen.

Im Mittelalter und noch weit bis ins 19. Jahrhundert war für Unterhausen ein anderer Name gebräuchlich, der eine frühere Gründung nahelegt: „Gremoltzhausen“, „Gremmeltshausen“, später dann auch „Grünwaldhausen“ lassen vermuten, dass als Namensgeber ein Grimoald Pate stand.

Den alten Namen greife ich mit der Bezeichnung für diese Webseiten auf, die sich mit der Vergangenheit des Ortes beschäftigen.

Der Menüpunkt „Höfechronik“ versammelt die bisher von mir erfassten Informationen aus Steuer- und Katasterarchivalien zu den Besitzern der jeweiligen Höfe. Das genealogische Symbol hinter einem Familliennamen verlinkt auf einen Eintrag im Ortsfamilienbuch. Zur Startseite des Ortsfamilienbuchs gelangen Sie direkt über den Menüpunkt „Genealogie“ (der allerdings nur angemeldeten Benutzern zur Verfügung steht, s. unten links Registrieren bzw. Anmelden).

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Harald Habermayr